Wednesday, November 23, 2005

Schon rum...

Man soll es kaum gluaben, aber die Tec ist schon rum. Gestern war mein letzter Tagmit normalen Vorlesungen, jetzt muss ich nur noch wegen 2 Klausuren nächste Woche hin und dann kann ich mich verabschieben... Jetzt wird die Zeit genutzt mal richtig auszuschlafen (wenn die WG-Mitglieder es zulassen) und noch mal im Endspurt zu lernen, aber alles halb so wild, das meiste ist geschafft.
So, und dan gehts in die Karibik, Sonne tanken, denn hier ist es echt kalt nachts und tagsüber dann wieder 25°C, aber wenigstens habe ich jetzt verstanden was an Monterrey´s Wetter so extrem ist.
Naja, die ersten Verabschiedungen haben jetzt schon so mehr oder weniger stattgefunden und irgendwie ist es schon traurig weil es wirklich nur ne kurze Zeit war (jetzt im Nachhinein) aber keine Angst ich komme wieder...
Am 21. Dezember 14.00 Uhr MEZ am Flughafen Frankfurt

Sunday, November 13, 2005

Dort wo die Geister wohnen
















Wieder einmal bin ich am Wochenende wieder mit meiner WG aus der Stadt geflüchtet. Unser Ziel war diesmal Real de Catorce, eine Stadt inmitten der Berge bzw. des Nichts. Wer den Film "The Mexican" mit Julia Roberts und Brad Pitt gesehen hat, der sollte auch dieses Örtchen kennen. Denn genau da wurde der Film gedreht.
Sonst gibt es da nicht wirklich viel zu sehen, außer die alten Minen-Ruinen auf dem Berg, dort wo die Geister wohnen. Da ich mir aber geschworen habe, nie in meinem Leben wieder zu wandern, musste ich auf ein anderes Gefährt bzw. Ge-Pferd umsteigen. So saßen wir dann alle auf den 4-Beinern und haben uns den Berg hochtragen lassen. Jetzt tun zwar die Füße nicht weh, dafür aber der Hintern. Aber die Aussicht über die Stadt, die wir von den Ruinen aus genießen konnten, war phantastisch und hat (ein wenig) entschädigt.
Mehr kann ich auch wirklich nicht erzählen, denn außer einer Kirche, einem kleinen Markt, einer Fläche von ca. 9 km², hunderte Pferde, 1.900 Einwohner, 3 Hotels und einer Bar, oh und nicht zu vergessen einem einspurigen Ortseingangs-Tunnel hatte das Kaff nichts.
War aber dennoch schön, aber leben will man da nicht.

Gruß in die Welt

Wednesday, November 09, 2005

Mein mir selbstgemachtes Geschenk
















Da es bei mir ja nur noch 10 Arbeitstage Tec. heisst, ich ber noch 43 Tage in Mexico bin, musste ich mir irgendwas für die Zwischenzeit einfallen lassen. Um nicht alleine Denken zu müssen, habe ich noch zwei gefunden (Ines und Stefan) die auch nix zu tun haben. Nach kurzer Überlegungsphase war klar: Es geht in die KARIBIK... Genauergesagt, nach Yucatan auf die Halbinsel Mexicos. Dort werden wir 13 Tage damit verbringen uns in der Sonne zu aalen, Pyramiden anzuschauen, Schwimmen zu gehen, schnorcheln, faulenzen und es uns einfach nur gut gehen lassen... Und damit auch ihr einen Eindruck bekommt von was ich hier schreibe, habe ich euch gleich mal ein Bild mitgepostet...

Tuesday, November 08, 2005

Fingerabdruck


Ich konnt´s echt nicht glauben und wer Mexikaner kennt hat auch schon nicht mehr damit gerechnet, aber endlich 5 Wochen, bevor ich wieder in Deutschland bin, habe ich den vorletzten Schritt meines Visums gemacht: Ich war beim Fingerprint.
Ab jetzt hat mich Mexiko in den Klauen, sobald es um Mord und Totschlag geht. Jetzt muss ich nur noch das Visum in die Hand bekommen...

Sunday, November 06, 2005

Einfach mal raus




Um dem Lagerkoller in Monterrey zu entgehen, haben sich die ROYALS entschieden, in die nächstgrößere Stadt zu fahren: SALTILLO. Das ist die Stadt aus der unser Lieblingsmexikaner Alex kommt und er hat sich auch gleich bereiterklärt unseren Touri-guide zu spielen. Also sind wir Sonntagmittag ins Auto gestiegen und nach einer Stunde waren wir in einer anderen Welt. Nicht nur, dass die Stadt viel ruhiger und gemütlicher ist, nein, da gibt es auch das was ich von zu Hause kenne: Herbst.
Haben uns dann die Stadt angeschaut, Kirchen, Museen
und Parks, eben alles was dazugehört.
Waren dann in einem sehr netten Café um anschließen im Auto durch Villenviertel zu fahren und Bauklötzchen zu staunen. Nachdem wir festgestellt haben, dass uns keiner die Tür öffnet um uns zu verköstigen, sind wir in ein mexikanisches Restaurant gegangen und haben selbst gezahlt. Danach ging es dann auch schon wieder auf den Heimweg nach Monterrey. War ein super Ausflug aus dem Alltag, leider viel zu kurz.

Gruß in die Welt